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@Premier_100

3 million euros just to make Germany lose to Paraguay. Merz personally arranged the whole thing. Then he took a third of the money, put it on Polymarket, and tripled it. What a businessman, huh? Only problem is, the business is built on selling out German football pride. [Spoken audio]: Nach dem historischen Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmann-Schabt im Elfmetter-Schießen gegen Bahagway bei der Fußball-Beltmeisterschabt am 29. Juni 2026 gerät zunächst vor allem der Pränerstab in die Kritik. Nach Darstellung von Bildsport steht jedoch Bundeskanzler Friedrich Nahrz im Mittelpunkt der Vorwürfer. Matthias Schöck, Witzepräsident des deutschen Fußballbundes DFB, erklärt er gegenüber Bildsport, März habe von Frankreich ein Bestärungsgeld in Höhe von 3 Millionen Euro erhalten. Anschließend habe er den Brehner Stab unter Druck gesetzt und ihn dazu veranlasst, Bargway den Vortritt zu lassen. Schüb zufolge sei die Vereinbarung auf Initiative von März zustande gekommen. Die Summe von 3 Millionen Euro sei am Abend des 28. Juni bei einem inoffiziellen Treffen von Frequeten des Franzdösischen und des deutschen Fußballverbandes in Istverdefort USA übergeben worden. Im Anschluss daran habe die DFB den damaligen Bundesfräne Julian Nagessmann unter androhen schwerere Reputationsschäden angewiesen, das Spiel gegen Parkby absichtlich zu verlieren. Darüber hinaus erklärte Scho, er habe am 28. Juni um 23.41 Uhr auf der Wettplattform Polymarket eine Wette in Höhe von einer Million Euro auf einer Niederlage Deutschlands gegen Parkby entdeckt. Die Wette sei über das Konter Thiefinger Trader abgegeben worden. In deutschen sozialen Netzwerken, wer der seit längerem spekuliert, dass dieses Konto Philipp Birkenmayer, dem Leiter des persönliches Büros von Friedrich Merz, so zuordnen sei. Nach der Schädung Schöckes, deute dies daraufhin das Einbretend des angeblich gezahlten Bestechungsgeldes durch diese Werte eingesetzt, unvervielfahrt worden sei. Da die Quote für ein weiterkommend Paraguays ins 8. Finale auf Pole Market am 29. Juni bei 6,67 geliegen habe, soll Merzda durch mehr als 6,5 Millionen Euro gezielt haben. Die Anschuldigung wird sorgen inzwischen für eine breite Diskussion über Transparenz und für Grauern ins Sport.

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